Nutzen-Kosten-Untersuchung zur Reaktivierung der Mainschleifenbahn

Referenz VCDB

Nutzen-Kosten-Untersuchung zur Reaktivierung der Mainschleifenbahn

Projektlaufzeit: 2022-2024

Ausgangssituation

Die Mainschleifenbahn ist eine eingleisige Nebenstrecke zwischen Volkach und Seligenstadt, die seit 1994 stillgelegt ist. Ein Förderverein übernahm die Strecke zunächst per Pacht (2002) und später durch Kauf (2011) und betreibt sie seitdem als Museumsbahn. Die Landkreise Würzburg und Kitzingen arbeiten gemeinsam mit den Anliegergemeinden an der Reaktivierung für den regulären Personenverkehr. Dafür wurde 2021 die Mainschleifenbahn-Infrastruktur-GmbH gegründet. Das Vorhaben ist in den aktuellen Nahverkehrsplänen verankert.

Wesentliche Vorarbeiten sind bereits abgeschlossen, darunter Vorplanung, Artenschutzkartierung, betriebswissenschaftliche Untersuchungen sowie ein Fahrplankonzept. Geplant ist die Integration der Strecke als S 6 in das Regio-S-Bahn-Mainfranken-Konzept der BEG. Abstimmungen zu Genehmigungen und Kreuzungsvereinbarungen laufen.

Die Nutzen-Kosten-Untersuchung dient als Grundlage für Fördermittel nach dem GVFG*, um eine schnelle und umweltfreundliche Anbindung der Region an den Würzburger Hauptbahnhof zu ermöglichen.

Auftrag

Lösung

Der Auftrag wurde durch das Kompetenzteam Verkehrsplanung der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH bearbeitet.

Die Bearbeitung der NKU erfolgte nach dem Regelverfahren der Standardisierten Bewertung. Hierfür wurde das Landesverkehrsmodell des Freistaates Bayern als Modellierungs- und Bewertungstool genutzt. Es erfolgten umfangreiche Abstimmungen mit dem Auftraggeber sowie dem Freistaat Bayern und der BEG.

Die Nutzen-Kosten-Untersuchung stellt im weiteren Planungsablauf eine wesentliche Basis für mögliche Fördermittel gemäß GVFG dar.

Ausgangssituation

Die Mainschleifenbahn ist eine eingleisige Nebenstrecke zwischen Volkach und Seligenstadt, die seit 1994 stillgelegt ist. Ein Förderverein übernahm die Strecke zunächst per Pacht (2002) und später durch Kauf (2011) und betreibt sie seitdem als Museumsbahn. Die Landkreise Würzburg und Kitzingen arbeiten gemeinsam mit den Anliegergemeinden an der Reaktivierung für den regulären Personenverkehr. Dafür wurde 2021 die Mainschleifenbahn-Infrastruktur-GmbH gegründet. Das Vorhaben ist in den aktuellen Nahverkehrsplänen verankert.

Wesentliche Vorarbeiten sind bereits abgeschlossen, darunter Vorplanung, Artenschutzkartierung, betriebswissenschaftliche Untersuchungen sowie ein Fahrplankonzept. Geplant ist die Integration der Strecke als S 6 in das Regio-S-Bahn-Mainfranken-Konzept der BEG. Abstimmungen zu Genehmigungen und Kreuzungsvereinbarungen laufen.

Die Nutzen-Kosten-Untersuchung dient als Grundlage für Fördermittel nach dem GVFG*, um eine schnelle und umweltfreundliche Anbindung der Region an den Würzburger Hauptbahnhof zu ermöglichen.

Auftrag

Lösung

Der Auftrag wurde durch das Kompetenzteam Verkehrsplanung der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH bearbeitet.

Die Bearbeitung der NKU erfolgte nach dem Regelverfahren der Standardisierten Bewertung. Hierfür wurde das Landesverkehrsmodell des Freistaates Bayern als Modellierungs- und Bewertungstool genutzt. Es erfolgten umfangreiche Abstimmungen mit dem Auftraggeber sowie dem Freistaat Bayern und der BEG.

Die Nutzen-Kosten-Untersuchung stellt im weiteren Planungsablauf eine wesentliche Basis für mögliche Fördermittel gemäß GVFG dar.

Projektdaten

Auftraggeber:
Mainschleifenbahn-Infrastruktur-GmbH

Projektlaufzeit:
2022-2024

Auftragsort:
Würzburg

Nutzen

Stefan Schwarzbach.

Stefan Schwarzbach

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