Neuerstellung des Integrierten Verkehrsmodells Leipzig und der Verkehrsprognose 2040

Referenz VCDB

Neuerstellung des Integrierten Verkehrs­modells Leipzig und der Verkehrs­prognose 2040

Projektlaufzeit: 2021-2025

Ausgangssituation

Die Stadt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe benötigen ein neues integriertes, multimodales Verkehrsmodell (IVML), das aktuelle und zukünftige Fragestellungen der Verkehrs- und Mobilitätsplanung unterstützen soll. Das Modell soll sich am Stand von Wissenschaft und Praxis orientieren, vom Auftraggeber selbst genutzt und auch an Dritte für weiterführende Untersuchungen übergeben werden können.

Das IVML soll alle Verkehrsmittel – ÖPNV, motorisierten Individualverkehr, Rad-, Fuß- und Wirtschaftsverkehr – abbilden. Dadurch werden detaillierte Aussagen zur Verkehrsentwicklung auf städtischer Ebene möglich. Das IVML soll zentrale Grundlage für die Mobilitätsstrategie 2030 und den Nahverkehrsplan sein und helfen, Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlicher Mobilitätsformen besser zu entwickeln, einzuordnen und zu bewerten.

Auftrag

Analysemodell 2018:

Prognosemodell 2040:

Lösung

Der Auftrag wurde durch das Kompetenzteam Verkehrsplanung der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH gemeinsam mit Nachauftragnehmern realisiert. Die VCDB leitete das Projekt und bearbeitete vorwiegend die Modellierung des Öffentlichen Verkehrs, aber auch Teile der Nachfragemodellierung und der Kalibrierung.

Das Modell ist als integriertes Verkehrsmodell für den Straßenverkehr, den öffentlichen Personenverkehr, den Rad- und Fußgängerverkehr und den Wirtschaftsverkehr konzipiert. Die Verflechtungsbereiche in das Umland und bis in die angrenzenden Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen sind im Nachfragemodell integriert.

Das neu erstellte multimodale Verkehrsmodell ist für die Stadt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH eine wichtige Grundlage für Infrastrukturprogramme und für raum-, verkehrs- und klimapolitische Entscheidungen.

Ausgangssituation

Die Stadt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe benötigen ein neues integriertes, multimodales Verkehrsmodell (IVML), das aktuelle und zukünftige Fragestellungen der Verkehrs- und Mobilitätsplanung unterstützen soll. Das Modell soll sich am Stand von Wissenschaft und Praxis orientieren, vom Auftraggeber selbst genutzt und auch an Dritte für weiterführende Untersuchungen übergeben werden können.

Das IVML soll alle Verkehrsmittel – ÖPNV, motorisierten Individualverkehr, Rad-, Fuß- und Wirtschaftsverkehr – abbilden. Dadurch werden detaillierte Aussagen zur Verkehrsentwicklung auf städtischer Ebene möglich. Das IVML soll zentrale Grundlage für die Mobilitätsstrategie 2030 und den Nahverkehrsplan sein und helfen, Maßnahmen zur Förderung umweltfreundlicher Mobilitätsformen besser zu entwickeln, einzuordnen und zu bewerten.

Auftrag

Analysemodell 2018:

Prognosemodell 2040:

Lösung

Der Auftrag wurde durch das Kompetenzteam Verkehrsplanung der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH gemeinsam mit Nachauftragnehmern realisiert. Die VCDB leitete das Projekt und bearbeitete vorwiegend die Modellierung des Öffentlichen Verkehrs, aber auch Teile der Nachfragemodellierung und der Kalibrierung.

Das Modell ist als integriertes Verkehrsmodell für den Straßenverkehr, den öffentlichen Personenverkehr, den Rad- und Fußgängerverkehr und den Wirtschaftsverkehr konzipiert. Die Verflechtungsbereiche in das Umland und bis in die angrenzenden Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen sind im Nachfragemodell integriert.

Das neu erstellte multimodale Verkehrsmodell ist für die Stadt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH eine wichtige Grundlage für Infrastrukturprogramme und für raum-, verkehrs- und klimapolitische Entscheidungen.

Projektdaten

Auftraggeber:
Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH,
Verkehrs- und Tiefbauamt Leipzig

Projektlaufzeit:
2021-2025

Auftragsort:
Leipzig

Stefan Schwarzbach.

Stefan Schwarzbach

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